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Das Katastrophen-Curriculum: Ein pädagogischer Rahmen für Schule und Bildung in Krisenzeiten

Die drei Titelbilder der Bestandteile des Curriculums
© TU Dresden

In einer Zeit, in der Krisen und Katastrophen – von Pandemien über Extremwetter bis hin zu Krieg und Desinformation – immer häufiger den Schulalltag beeinflussen, stellt sich eine zentrale Frage: Wie kann Schule in solchen Ausnahmesituationen handlungsfähig bleiben? Mit dem „Katastrophen-Curriculum“ hat die Professur ein alternatives Bildungsangebot entwickelt, das im Fall einer akuten Krise aktiviert werden kann – flexibel, solidarisch und gemeinschaftsstärkend. Dabei geht es nicht um Notfallpläne im klassischen Sinne, sondern um ein pädagogisches Rahmenkonzept, das Orientierung gibt, Gemeinschaft stärkt und das Lernen in schwierigen Zeiten ermöglicht. Das Katastrophen Curriculum besteht aus drei Teilen: Dem eigentlichen Lehrplanteil, einer pädagogischen Handreichung und einem Notfallschulheft, das sich direkt an Schülerinnen und Schüler richtet.

Tipp der Redaktion

Viele der enthaltenen Methoden lassen sich auch unabhängig von Krisen nutzen. 

QualitätskrieriumWerte und Demokratiekompetenzen, Demokratieverständnis
MaterialartArbeitsblätter, Vorlagen und Methoden
Urheber:inProfessur für Didaktik der politischen Bildung, Technische Universität Dresden
ZielHandlungsorientierung
Alter6-10 Jahre, 10-14 Jahre, ab 14 Jahren
Erstellungsjahr2026
ZeitumfangÜber 60 Min.

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